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Beiträge mit Schlagwort ‘Zittau’

„Ungeheuerlich“…. ;-)

Mit Volldampf in die neue Woche… mit einem „rauchenden, pfeifenden Ungeheuer“…  so nannte man zumindest die Dampflokomotiven früher…

Von wegen der Eisenbahn sinkenden Grundstückspreisen war die Rede, Brandgefahr, dass die Kühe keine Milch mehr geben, Teufelszeug gar…

Gekommen ist es anders und Beschwerden gibt es jetzt wahrscheinlich eher, wenn die Bahn mal nicht fährt….

Und die „rauchenden, pfeifenden Ungeheuer“ sind immer noch ein Hingucker, auch wenn sie für heutige „Buisness-Ansprüche“ viel zu langsam und wenig komfortabel sind.

Sie haben halt eine etwas längere Leitung und kein Wi-Fi…keine Klimaanlage, dafür Fenster die zu öffnen sind und manchmal sogar noch einen Ofen, den jemand heizen muss.   😉

Umweltfreundlich auch nicht unbedingt,  dafür gut für`s seelische Wohlbefinden…

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Volldampf… Also hinten steht mal „Nichtraucher“ dran… 😉

 

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Die Holzklasse…. 😉

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Ohne Mehrkosten „salonfähig“…. 😉

 

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Haus „An der Bimmelbahn“…so heißt das „Ungeheuer“ im Volksmund, weil sie „bimmelt“ (klingelt), wenn sie sich Bahnübergängen etc. nähert… 😉

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden.

Mit Volldampf unterwegs war hier die Zittauer Schmalspurbahn und zwar im Bahnhof Jonsdorf… 😉

ZUR BIMMELBAHN HIER KLICKEN >>>>

Dort findet man auch den Link zur Facebookseite mir vielen schönen Fotos!
Zur Erklärung des „Logos“ mit dem Reichsadler….  „Deutsche Reichsbahn“… dieses wurde 1924 bis 1937 verwendet….

Wikipedia schreibt dazu…

In Befolgung der Bestimmungen der Weimarer Verfassung vom 11. August 1919 wurde am 1. April 1920 der Staatsvertrag zur Gründung der Deutschen Reichseisenbahnen (RGBl. 1920 I, S. 773) in Kraft gesetzt und damit die vormaligen Länderbahnen der Hoheit des Deutschen Reiches unterstellt. Im Einzelnen waren dies

  • die Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen
  • die Großherzoglich Mecklenburgische Friedrich-Franz-Eisenbahn
  • die Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen und
  • die Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen
  • die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen
  • die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen
  • die Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft „K.P. u. G.H. StE“
  • die Preußischen Staatseisenbahnen

Nach dem Krieg behielt Staatsbahn in der russischen Besatzungszone aus statusrechtlichen Gründen den Namen „Deutsche Reichsbahn“ bei, da im Potsdamer Abkommen festgelegt wurde, dass die Betriebsrechte in Berlin, allein der Deutschen Reichsbahn unterliegen. Eine Umbenennung hätte zum Verlust der Betriebsrechte in Westberlin geführt und so wurde nur das Logo geändert.

An eventuelle Opfer (Deportationen in Konzentrationslager, Rüstungstransporte etc.) der Deutschen Reichsbahn während der Nazi-Herrschaft, wurde dabei sicher nicht gedacht.

 

 

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