Willkommen unterm Regenbogen

In der Iller… das “Geschiebe”(Geröll), welches das viele Wasser der letzten Zeit mitgebracht hat, wieder aus dem Fluss holen…
Wir “baggern” auch noch (nicht zu verwechseln mit aanbaggern!) ;-), deswegen ist das heute sehr passend…

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Und baggern kann auch “animieren”… HIER KLICKEN >>>>

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Fortbildungsunterricht und nachher noch Zeit bis der Zug fährt? Macht nichts, mich zieht es dann immer magisch zu den Auslagen der Bahnhofsbuchhandlung. Und mal wieder habe ich ein Schätzchen entdeckt, welches mich unwiderstehlich anzog.

Und auch gut, wenn man nicht so viel oder zu manchen Zeiten gar nicht in die Flimmerkiste schaut. Da kennt man auch so manchen Promi nicht. Sonst hätte ich es vielleicht gar nicht gekauft.

Und das wäre ein großer Fehler gewesen!

Im allgemeinen nervt es mich nämlich eher, dass jetzt jeder Promi meint, er müsste ein Buch schreiben. Bis auf wenige Ausnahmen, lasse ich die Bücher dort, wo sie stehen…im Regal…
Der Name der Autorin dieses Buches sagte mir auch nichts…
Anne Gesthuysen.
Erst später beim durchblättern las ich, dass sie das ARD-Morgenmagazin moderiert und die Frau von Frank Plasberg (Hart aber fair) ist. Aha…
Aber bereits die ersten Seiten ließen mich erahnen, dass dies kein Fehlgriff war. :-)

Der Name des Buches ist: Wir sind doch Schwestern.

Klappentext:

Gertrud wird 100. Das Geheimnis ihres langen Lebens: >>Starker Kaffee ohne alles und jeden Tag um elf Uhr einen Schnaps.<< Mit ihren Schwestern Katty und Paula lädt sie zum großen Fest. So unterschiedlich die drei sind, haben sie doch vieles gemeinsam: Eigensinn, Humor und Temperament, das in diesen Tagen auch mal mit einer alten Dame durchgeht; schließlich lauert hier auf dem Tellemannshof in jedem Winkel die Erinnerung….

Die Autorin hat in dem Buch sehr amüsant, mitreißend und mitfühlend, teilweise die Lebensgeschichten ihrer Großtanten vom Niederrhein “verwurstet”,

Oder um nochmals aus dem Buch zu zitieren,

Große Lebensgeschichten mischen sich mit wunderbaren Anekdoten, das Weltgeschehen mit dem Leben am Niederrhein.

Geschichten aus einem ganzen Jahrhundert, genau genommen, aus drei Jahrhunderten. Die Lebensgeschichten beginnen Ende des19.Jh., der hauptsächliche Teil ist im 20.Jh. und enden am Beginn 21.Jahrhunderts.
Eine nicht ganz kleine Rolle, spielt dabei auch der Politiker Heinrich Hegmann. Mit ihm bekommt man auch ein Gefühl, wie Politik “geht”.
Verwoben mit der Gegenwart, ergeben sie ein Feuerwerk von Geschichten, von denen jede einzelne mehr als lesenswert ist!
Mehr muss man dazu gar nicht schreiben, nur….
Ein absolut empfehlenswertes Buch!

Oder um das BuchMagazin zu zitieren…

Ein unwiderstehliches Buch: so komisch wie berührend, so liebevoll wie wahrhaftig.

Hier die Taschenbuchausgabe von Piper, erschienen im März 2014.
Das Original ist 2012 bei Kiepenheuer&Witsch erschienen.
ISBN 978 3 492 30431 3

Mancher mag es aus Presseveröffentlichungen oder Bestsellerlisten schon kennen. Ich schaue aber selten in irgendwelche Listen und kaufe Bücher nach Gefühl. Sie dürfen auch schon älter sein. Und mit diesem hat mein Gefühl mich, wie sehr oft, nicht betrogen!

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Himmlisches….

Nach einem “himmlischen” Wochenende sind wir arbeitsmäßig ziemlich ausgelastet, deswegen gibt es heute mal (nur) ein paar Himmelsfotos…

Wolken gucken lohnt sich immer… ;-)

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Wir wünschen allen Lesern einen himmlischen Dienstag…

 

 

 

Eine Rose am Haken haben wir geangelt…

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Oder hat sie einen Haken?

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Fotos zum Vergrößern anklicken…

Dann hätte die Sache einen Haken…und dieses Sprichwort kommt mit großer Wahrscheinlichkeit vom Angeln… wenn man etwas nicht sehen kann, was einem Probleme bereiten kann. Wie der Haken an dem der Köder hängt und der Fisch ahnungslos zubeißt.
Diese Redewendung wurde schon im Mittelhochdeutschen verwendet. Dieses wurde Hochmittelalter von 1050 bis 1350 gesprochen.

Gestern das Auto, heute das Holzhaus zum mitnehmen….

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Ordnung und Sauberkeit sind doch typisch deutsche Eigenschaften… oder? ;-)

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Und hier vielleicht die Verwendung für das “Wochenendhäuschen”….

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Das Wochenende ist da…

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So schnell wie die Feuerwehr… in dem Fall die Glas-Feuerwehr… ;-)

Die ist mit einem ziemlich coolen Oldtimer unterwegs… und hat hoffentlich immer den Durchblick und kriegt alles gebacken…

Wir haben es auch etwas eilig… NICE WEEKEND!!!

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Mauerblümchen oder nicht?
Dieses hübsche Blümchen wächst zwar einsam und allein, fernab von gleichgesinnten Blumen an einer Mauer, aber ist es deswegen ein Mauerblümchen?
Hübsch ist es und es zeugt von Ausdauer, genau da zu wachsen. ;-)

Eine Ursache für den wenig freundlichen Begriff des Mauerblümchens, ist im Mittelalter zu suchen…

Im Mittelalter saßen die Damen nach dem Essen auf einer Mauer und “lauerten”, dass sie zum Tanz aufgefordert wurden. Ähnlich der kleinen Wanze im gleichnamigen Kinderlied. Nur dass die noch auf ihr Mahl wartet. ;-)
Die Damen, die nicht aufgefordert wurden, nannte man Mauerblümchen.
In Friedrich Spielhagens Roman “Faustulus” wird das Mauerblümchen auch erwähnt…

Erziehe aber eine Mutter ihre Tochter, wie es sich gehöre, und sie es vor Gott verantworten könne – da dürfe das gute Kind sicher sein, auf den Bällen als Mauerblümchen zu verkümmern.

Faustulus war nach altrömischer Sage der Hirt, der Romulus und Remus aufzog. Romulus und Remus gelten als die Gründer Roms. Und in der ewigen Stadt mag es vielleicht viele alte Gemäuer und auch Blumen geben. Ein Mauerblümchen ist Rom deswegen lange nicht. Und allein ist man dort sicher auch nicht. So mancher Autofahrer würde sich das vielleicht hin und wieder wünschen.

 

Also muss sich wohl niemand Sorgen machen, dass er als Mauerblümchen verkümmert. ;-)

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