Willkommen unterm Regenbogen

Heute in acht Tagen ist schon Heiligabend… höchste Zeit für Christbaumschmuck oder eigentlich schon zu spät…

Aber vielleicht ein Tipp für`s nächste Jahr… ;-)

An unserem Weihnachtsbaum  gibt es schon seit Jahren eher (nicht billige) schöne Einzelstücke, die immer wieder sorgfältig verpackt und auf´s Neue verwendet werden.

Und ich entdecke mal wieder etwas, was unbedingt an unserem Baum hängen muss. Und ich “liebe” ihn jedes Jahr aus´s Neue, mit dem “alten” Baumschmuck.

Vor ein paar Jahren entdeckte ich Baumschmuck aus der alten Glasbläserstadt Lauscha (Thüringen), der mich sofort verzauberte.

Kein Wunder, der jetzige Inhaber entdeckte im Schuppen alte Porzellanformen  seiner Großeltern. Und so gibt es den zauberhaften Baumschmuck von damals, wieder und immer noch.

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Haberland-Baumschmuck

Und noch viel mehr…. Glaslädle Lauscha

 

Lauscha wurde 1597 durch den Bau einer Glashütte gegründet. 1835 entwickelte der Glasbläser Ludwig Müller-Uri das künstliche menschliche Auge aus Glas, in seiner modernen Form.

Bekannt wurde Lauscha durch seinen Christbaumschmuck. 1847 wurden durch einen Lauschaer Glasbläser die ersten Früchte und Nüsse aus Glas geschaffen. Diese waren vermutlich die Vorreiter der heutigen Christbaumkugeln. Zuerst wurde der Christbaumschmuck mit einer Zinn-Blei-Legierung verspiegelt, die 1870 durch  Silbernitrat abgelöst wurde. Um 1880 wurde Woolworth in Amerika auf die Lauschaer Erzeugnisse aufmerksam, daraufhin entwickelten sie sich schnell zum Exportschlager und wurden in großen Mengen exportiert. Zwischen 1870 und 1939 wurden ca. 5000 verschiedene Formen hergestellt. Der Christbaumschmuck wurde in Heimarbeit, von der ganzen Familie gefertigt und über die Sonneberger Verlagshäuser in alle Welt verkauft.

Viele Häuser in Lauscha sind regelrecht “verschachtelt”, da die Glasbläser je nach Kassenlage, immer wieder neue Räume anbauten, um ihren gefertigten Christbaumschmuck lagern zu können.

Die Vögel mit dem Glasschwanz gehören übrigens zu den ältesten Formen aus Lauscha.

Hier >>>>

gibt es ein paar vorweihnachtliche, gläserne Eindrücke aus Lauscha.

Dann wünschen wir allen Lesern recht viel Spaß beim Christbaum schmücken und dass das Sprichwort, “Glück und Glas, wie leicht bricht das”, nicht wahr wird.

regenbogenlichter:

Kleine Schweizer Bahn ganz groß… wie cool! :-)

Ursprünglich veröffentlicht auf amorak:

das ist die wundervolle Modelleisen Bahnanlage im Garten von Bruno Bedrini in CH 7447 Cresta / Avers :O)

wir haben ihn letztes Wochenende zufällig getroffen. Er ist gehörlos und seine ganze liebe gehört der Eisenbahn. Seine Anlage besteht aus 170 Meter Geleise. Die Waggons haben eine länge von 80cm und rund 20 Wagen befinden sich noch im Rohbau.

als Gehörloser hat er leider keine Stelle bei der Bahn gefunden, wie er es sich gewünscht hätte. Deshalb steckte er all seine zeit und liebe in dieses Hobby. Nun ist er sein eigener Konstrukteur, Lokiführer, Bahnhofvorstand, Kontrolleur und er erstellt auch seine eigenen Fahrplan :O)

er freut sich über jeden der ihn besucht und an seiner Anlage steht eine kleine Kasse für Spenden. Ich habe ihm auch mit viel Freude 20 franken ins Kässeli gestopft :O)

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Original ansehen

Ein liebes Hallo an alle Leser!

Lange haben wir geschwiegen, die regenbogenlichter gibt es aber noch… ;-)

Zuerst mal von <3 Dank für die Anteilnahme am Tod meiner lieben Mutter. Eure lieben Zeilen haben mir sehr geholfen und Kraft gegeben.

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Das allein war es aber nicht. Sonntag sind wir damals zurück gekommen und ab Montag begann ein fünfwöchiger Lehrgang in München.

Das hieß 14 Stunden täglich unterwegs und abends und am Wochenende noch lernen. Ein wenig “haushalten” musste ich ja auch noch, für mehr reichte es aber nicht mehr.

Der Lehrgang ist inzwischen beendet, in München “treibe” ich mich aber immer noch rum… Praxisausbildung. Also geht es vorerst (fast) so weiter und meine Zeit ist rar.

Wir vergessen euch aber nicht!!!

 

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Für ein Adventsgesteck hat es aber inzwischen “gereicht”… wir sind diesmal weise, ähhhm weiß, mit einer “Schneeule” unterwegs…

Und was könnte besser in die Adventszeit passen, als Geschichten. In dem Fall mal “Eulengeschichten”.

Bei  eulenwelt.de >>>>

gibt es eine wundervolle, dazu noch lehrreiche  Eulengeschichte von Petra Elsner. In 12 Teilen, illustriert mit wunderhübschen Bildern.

Also “fast” ein Adventskalender. ;-)

Allen die mögen, viel Lesevergnügen!

Wir hoffen, ihr hattet alle einen schönen 1.Advent und wir wünschen von Herzen eine besinnliche Adventszeit!

Ich hoffe, etwas mehr Zeit und Ruhe (und Zeit für Besuche) bleibt uns in den nächsten Wochen auch mal wieder. ;-)

Hocherfreut sah ich auch gleich bei der “Streunerin” einen “sagenhaften” Wanderbericht aus Hinterstein und dem Tannheimer Tal, gleich hier um die Ecke…

Den wollen wir euch nicht vorenthalten…Hier klicken >>>>

Schlaf gut…

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Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

Laß warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Dietrich Bonhoeffer

Liebe Mutter!

Nun bist du für immer gegangen. Du hast dir die letzte Zeit, die du mit uns haben konntest, schwer erkämpft.
Hab von Herzen Dank für alles!
Du wirst immer in unseren Herzen wohnen. <3

Ruhe in Frieden.

Spätauslese….

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Ein herzliches Dankeschön geht heute an Herrn Putin.

Er hat es möglich gemacht, dass man jetzt 3 kg! Äpfel vom Bodensee für 1.89 € kaufen kann. Wohlgemerkt, keine “mindere” Qualität! Möglich gemacht haben es die Sanktionen der EU gegen Russland. :-(

Hallo?! Geht es noch?!
Ich freue mich ja, wenn ich günstig einkaufen kann. Aber das geht eindeutig zu weit.
Jeder der schon mal ansatzweise probiert hat, etwas im Garten oder auf Balkonien anzubauen, weiß, dass das viel Arbeit macht und die Früchtchen viel Pflege brauchen, damit sie auch gedeihen. Dann müssen sie noch geerntet und in dem Fall noch gelagert und viele Kilometer durch die Lande transportiert werden. Das geht nie und nimmer für 1.89 € für 3kg!

Das sollten sich auch und vor allem die großen Handelskonzerne hinter die Ohren schreiben. Die jetzt selbst schon vom Kartellamt gerügt wurden.

Irgendwann kriegen wir nur noch solchen “Mist” zu essen, den jetzt schon die armen Schweine vorgesetzt bekommen.
Lebensmittelskandale haben wir ja jetzt schon genug.

Nahrungsmittel sind sehr wertvoll und sie sind weder dafür geeignet, mit ihnen zu spekulieren, noch sie für Schleuderpreise zu verkaufen und schon gar nicht sie zu vernichten! Davon war auch schon die Rede. Sonst weiß irgendwann niemand mehr ihren Wert zu schätzen, außer vielleicht den vielen hungernden Menschen auf der Erde! Aber die sind ja nicht wichtig. :-(

Den Preis dafür zahlen die Natur, die Tiere und letztendlich auch wir!

Und alle die meinen, teurer könnten sie nicht zahlen (es gibt schon viele, die das nicht können), sei gesagt. Niedriglöhne entstehen gerade durch solche Schleuderpreise (natürlich auch durch die Gier mancher Unternehmer…. ). Und in der Folge niedrige Renten etc. Grundsätzlich gilt aber, nur mit vernünftigen Preisen, können die Angestellten auch vernünftig bezahlt werden. Sie sind dann auch nicht auf Billigangebote angewiesen. Der Natur und den Tieren käme das auch zu Gute!
Umgekehrt wird ein “Apfel” daraus.

Vielleicht bekommt man ja beim Einkauf demnächst noch etwas heraus. Dann zahlt der Steuerzahler eben auch noch die Niedriglöhne und nicht nur die jetzt notwendig gewordenen Subventionen an die Bauern.

Solche irrwitzigen Sanktionen gehören sanktioniert und in einer solchen Polititik ist arg der Wurm drin und sie ist faul… im Gegensatz zu den Äpfeln!

Und die Früchtchen rollen dann eben aus China nach Russland. China ist inzwischen der größte Gemüseproduzent des Planeten Erde!
Hier klicken… >>>>

Und dann könnte die Kanzlerin vielleicht auch zum Klimagipfel fliegen, anstatt bei den Wirtschaftsverbänden zu buckeln.
Mahlzeit!

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Wir sind jetzt immer mit viel Arbeit und Terminen unterwegs… deswegen machen sich die regenbogenlichter mal etwas “rarer”, aber sie leuchten natürlich weiter…. ;-)

Das Foto oben ist irgendwo in Franken und auf der Heimfahrt aus Leipzig fotografiert….

Morgen gibt es dann besseren Durchblick…. sprich neue Fenster und damit auch viel Arbeit… das “Haus mit Durchblick” auf dem Foto, ist übrigens schon länger abgerissen. Wir hoffen, so schlimm wird es bei uns nicht. ;-)

Und Ersatz für meinen verstauchten Knöchel hätte ich gern… der “fehlte” mir jetzt gerade auch noch… *autsch* :-(

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Fotos zum Vergrößern anklicken…

 

Allen Lesern wünschen wir einen schönen Freutag!

Beginnen wir die neue Woche doch mal “unterirdisch” mit einem Eingang zur “Unterwelt”… einem Schacht-/ Kanaldeckel aus Leipzig.
Denn merke: bei Frau Tonari lernt Frau, dass ein Blick nach unten, sehr lohnenswert sein kann.
In dem Fall ist er sogar von “blauem Blut”, (und) mit zwei vereinigten alten Wappen der Wettiner im historischen Stadtwappen der Stadt Leipzig.
Wann darf man schon mal den Adel mit Füßen treten. *hust*
Das was in den darunterliegenden Kanälen fließt, kann schon von edler Herkunft sein, ist dann aber wahrscheinlich nicht mehr blaublütig. ;-)

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Das historische Stadtwappen von Leipzig, kann man sich auf den Seiten der Stadt Leipzig genauer anzuschauen….
Hier klicken

Dort sind auch folgende Infos über das Wappen zu lesen:

Das alte, schon 1240 erwähnte wettinische Wappen zeigt einen aufrecht stehenden Löwen in goldenem Felde. Den Löwen brachte die Stadt Leipzig schon im 14. Jahrhundert auf ihrem Stadtsiegel an. Im 15. Jahrhundert, um 1475, veränderte sich das Wappen. Es hat seit dem einen in der Mitte senkrecht geteilten Schild. Die linke Seite zeigt den meißnischen Löwen, die rechte mehrere senkrecht stehende Balken. Diese Pfähle sind im Leipziger Wappen blau auf gold (bzw. gelb) und werden Landsberger Pfähle genannt. Das Leipziger Wappen vereinigt also (ebenso wie das Dresdner und das Chemnitzer) in sich zwei alte wettinische Wappen.

Im Volksmund des 17. Jahrhunderts erzählte man sich übrigens folgende Sage: der Löwe habe einst in die andere Richtung geblickt und mit den Tatzen nach den Pfählen gegriffen, sei später aber “zur Strafe” umgekehrt worden. Und wirklich: Auf Groschen des 15. Jahrhunderts wendet sich der Löwe den Pfählen zu…

Bei Wikipedia fand ich auch noch zwei “musikalische” Schachtdeckel. Nicht in Leipzig, sondern im “hohen Norden”. Dort kommen wir die nächste Zeit nicht hin, aber “vorgemerkt” sind sie auf alle Fälle… :-)
Einer in Hannover vor dem Hauptbahnhof. Aus ihm ertönt Musik. Eine von Michael Gehrke realisierte Installation von Reinhard Schamhuhn…
Und…schon mal Kleingeld sammeln… auf dem Bremer Marktplatz ist einer, der über einen zentralen Schacht den Einwurf von Münzen erlaubt. Bei Einwurf ertönt ein für die Bremer Stadtmusikanten typisches Tiergeräusch.
Laut Frau Tonari haben die Stadtmusikanten in Bremen wohl Halsentzündung und geben keinen Ton von sich. Also behält man das Kleingeld wohl besser für sich und wartet auf Besserung. ;-)

In dem Sinne, trotzdem Ihhhh-Ahhh, Wuff-Wuff, Miauuuu, Kikerikiieee… und einen schönen blau-(blütigen) en Montag! :-)
Und falls nicht, einfach (Kanal-) Deckel drauf. Er muss auch nicht adlig sein.

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