Willkommen unterm Regenbogen

Was fällt einem bei so einem Froschmann- und Froschfrauenwetter ein…?

Als erstes… den Wetterföschen die Ohren langzuziehen… früher hätte man die Überbringer derartiger (Wetter-) Nachrichten zum Tode verurteilt… ;-)

Nein, Frösche sind zu nett, also leben lassen, auch die Wetterfrösche… schließlich sagen sie das Wetter nur an…;-)

Und was fängt man mit so einem angebrochenen Nachmittag an, draußen ist es auf Dauer zu ungemütlich…

Ein Frosch, so ein lustiger Hüpfer, genau passend… schön grün ist es auch draußen und Regenwetter…quack…

Also gehen wir nicht so lange nach draußen,  sondern bei Herrn Google auf die Suche…

“Einen springenden Frosch falten….” aaaahhh….das ist der springende Punkt, oder so… ;-)

Irgendwo im Schrank war doch grünes Papier… 

*Schnippel die schnappel die Scher`…falte hin und falte her… ein Fröschlein muss schnell her…*

Kurz auf das “Hinterteil” gedrückt und schon hüpfen sie los.. . ;-)

Voilá… auf das dekorative nasse Blatt… was der Regen so alles Schönes hinterlässt… ;-)

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Allez… Hopp…  !!!

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Der große Frosch ist aus einem 15 x 15 cm großen Quadrat und der kleine Frosch aus einem 9 x 9 cm großen Quadrat.

Der Große lässt sich besser “verzieren” und besser geeignet, um vielleicht ein Geschenk zu dekorieren. Der Kleine hüpft besser und lustiger. ;-)

Also falls Langeweile aufkommt, ist ja vielleicht ein “Wett-oder Zielhüpfen” ganz lustig.. .

HIER

gibt es die genaue Faltanleitung… ist nicht schwer zu falten… ;-)

Viel Spaß beim Ausprobieren und einen schönen Sonntag!

Diese Zeile aus dem “Vaterunser” fiel mir ein, als ich am Samstag bei der “Brotzeitstube” einer Bäckerei, das Schild, “Pfingstmontag  wegen des Backverbotes geschlossen” , sah.

Inzwischen ist es fast selbstverständlich, dass wir so ziemlich an jedem Tag der Woche,  Brot und anderes Gebäck kaufen können.

Ich frage mich, wie haben wir das vor Jahren gemacht, als alle Bäckereien jeden Montag und auch am Sonntag geschlossen hatten?
Natürlich gefällt es mir auch, am Sonntag Morgen frische Semmeln kaufen zu können. Es ginge aber auch ohne, es ist ja viele Jahre auch so gegangen.

Ob es den Bäckern so gefällt, auch noch am Sonntag so früh aufzustehen und backen zu müssen? Auch wenn das vielleicht abwechselnd und im Schichtbetrieb geht.

Manchmal schätzen wir gar nicht, was wir da haben… ist ja “nur” Brot” und…
Bei “Wasser und Brot”, ist eigentlich Synonym für karges Leben hinter Gittern.

Dabei ist Brot und noch die vielen Sorten die es hier gibt, eine Köstlichkeit. Ganz frisch gebacken und herrlich duftend, kann ihm kaum jemand widerstehn.

Dann schmeckt es auch so ganz ohne was drauf.  Und wer in Ländern ist, in denen es nicht so gutes Brot gibt, wird es noch mehr schätzen und es wird fehlen, auch ohne Hunger.

Und gar ohne Wasser kann der Mensch nicht lange überleben. Im Extremfall nur wenige Stunden, wie bei sehr heißen Temperaturen in der Wüste.

Ohne “Brot” ginge es schon länger, weil der Körper von Reserven zehren kann.

Eine Alternative wäre “flüssiges Brot” auf dem “Brotzeitbrett”…. ;-)

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 Seit etwa 6000 Jahren sind Getreidepflanzen als Kulturform bekannt.  Emmer, Weizen, Gerste und Hirse…

Zwischen 6000 und 3000 v Chr. breitete sich das Getreide im ganzen Orient, Ägypten, China und Indien aus. Etwa 1000 Jahre später tauchte Roggen in Mitteleuropa auf.

Brot in dem Sinne, gab es trotzdem noch nicht.

Aus dem Mehl wurde mit Wasser, Milch und Fett ein Brei bereitet und dann eventuell auf heißen Steinen gebacken oder in die heiße Asche geschoben.

So machen das heute auch noch 60% der Weltbevölkerung.  Nur fahren wir jetzt mit ihrem “Hirsebrei” spazieren und verantwortungslose, geldgierige Menschen spekulieren damit.

Folge: Täglich verhungern Menschen, weil sie sich ihr “täglich Brot” nicht mehr leisten können!

Und manchmal frage ich mich, warum gerade Politiker, die manchmal auch ein großes “C” für Christlich, in ihrem Parteinamen haben und das “Vaterunser” publikumswirksam “beten”, nichts dagegen tun!

Geld kann man nicht essen, aber das würde ihnen wahrscheinlich erst auffallen, wenn sie selbst ihr “täglich Brot” nicht mehr hätten.

Oder es geht ihnen wie der französischen Königin Marie Antoinette, sie wurde vom wütenden, hungernden Volk,  am 16.10.1793 mit der Guillotine hingerichtet.

Der Ausspruch: “Die Leute haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen!”…

Stammt übrigens nicht von ihr, sondern vom französischem Schriftsteller Rousseau.  Der in seinen Schriften immer wieder den Sittenverfall am Hofe  anprangerte.

Ein Ausgrabungsfund aus Bulgarien beweist, dass 300 v.Chr. bereits Backöfen bekannt waren. Allerdings waren die Fladen nach dem Auskühlen steinhart.  Konnten aber wieder eingeweicht werden.

In Finnland oder in manchen Alpenländern,  hat Brot manchmal noch heute, in der Mitte ein Loch, damit es auf einer Stange unter der Decke aufbewahrt werden kann. Keine Chance für Mäuse…  ;-)

Die Griechen verehrten Demeter als Göttin des Getreides und der Fruchtbarkeit.  Die römische Göttin des Getreideanbaus war Ceres… sie finden wir in unseren “Ceralien” wieder…

Ehen wurden im Zeichen des Brotes geschlossen und eine schöne Tradition ist bis heute, das überreichen von Brot und Salz.

Um nochmals zum flüssigen Brot zu kommen:

Wie rief Rumpelstilzchen im Märchen, während es um`s Feuer hüpfte… “Heute back ich, morgen brau ich…”

Die ersten Brote waren ein raues Gemisch aus zerstoßenen Weizenkörnern und Wasser, das für mehrere Stunden an der Sonne stand (wo sich ein natürlicher Fermentierungsprozess vollzog) ehe es gebacken wurde. Bei dieser Art der Fermentierung entdeckte man (neben dem Sauerteig) auch das erste Bier. Backen und Brauen entwickeln sich in der Menschheitsgeschichte gemeinsam, wir sehen: es ist durchaus legitim von Bier, als “flüssigem Brot” zu sprechen.

Quelle und noch mehr und ausführlichere Informationen zur Geschichte des Brotes,  findet man

HIER

Sonthofen hat übrigens auch eine Brauerei… das ist aber mal Stoff für einen eigenen Artikel… ;-)

Natürlich gibt es für ein Lebensmittel mit so langer Geschichte und großer Bedeutung für die Menschen, auch ein Museum…in Ulm

Museum der Brotkultur

So, diesmal war es mal wieder ein längerer Artikel. Den Brot aber sehr wohl verdient hat!

Gedacht empfangen wir euch alle mit “Brot und Salz”, mögen Brot und Salz in euerm Hause nie fehlen. Genau das, bedeutet dieser Brauch.

Habt ein schönes Wochenende und…

Wir wünschen allen von , dass sie immer ihr “täglich Brot” haben und es vielleicht ein wenig mehr achten.

Und vielleicht nicht mehr ganz so viele Schul-und andere Brote im Müll landen. Sie sind wertvoll!

In den Kommentaren wurde der Ruf nach Sonne laut…

Wir liefern prompt…sonnige Blümchen…  fotografiert heute Nachmittag…

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So sah es “rundherum” aus….

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Mittag

Am Waldessaume träumt die Föhre,
Am Himmel weiße Wölkchen nur;
Es ist so still,  dass ich sie höre,
Die tiefe Stille der Natur

Sonnenschein auf Wies’ und Wegen,
Die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach,
Und doch, es klingt,  als ström’ ein Regen
Leis’ tönend auf das Blätterdach.

(Theodor Fontane)

Und so sah es am Spätnachmittag aus… Sonnig und die “eisigen Heiligen” im Anzug…

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Kurz vor`m Dunkelwerden hatte sich der Schnee schon bis 1000m runter geschlichen… ;-)

Die Fotos können wieder angeklickt und größer angeschaut werden…

Und morgen um diese Zeit, ist ja schon fast das Wochenende da…

Da sind sie…

muetzenfalterin und Cristi M. lich Willkommen bei den regenbogenlichtern…

Und…

Die “echten” Eisheiligen, wie sehr oft, um den 23. Mai herum. Nur heißen sie nicht Pankratius, Bonifatius, Servatius und Sophia, sondern ganz anders…;-)

Haben die Bauern wohl doch das Wetter über 100 Jahre nach dem falschen, dem julianischen und nicht nach dem gregorianischen Kalender beobachtet. Also auch ein hundertjähriger Kalender…oder so. ;-)

Die im Smartphone ansässigen Wetterfrösche, quacken was von Schnee und Nachtfrost am Freitag…

Haben die Menschen ein Glück, dass die Heiligen, die durch die “Kalenderspielchen” der Menschen entstandenen “Enten”, nicht persönlich nehmen. ;-)

Ansonsten gäbe es sicher eine Unterlassungsklage. Die würde ich ganz gern gegen die Kälte anstrengen.
Aber das unterlasse ich dann doch lieber. Bringt eh nichts, sie vereisen uns, ob wir wollen oder nicht. ;-)
Unerlässlich ist, etwas wärmeres zum anziehen aus dem Schrank zu holen.
Sonst ist die “klappernde Ute” wieder aktiv. Und kann es nicht (unter-) lassen, zu klappern. ;-)

Bauernregel des Tages: Ist der Mai kühl und nass, füllt’s des Bauern Scheur und Fass.
Na wenn sie da nicht zufrieden sind… da werden sie wohl es unter anderem lassen, zu jammern… ;-)

So, jetzt unterlasse ich es aber, ohn’ Unterlass über das Wetter zu lamentieren und freu mich auf Tage, an denen man sich gern von innen “ver(speise-)eist”.

Und meine un(t)erlässlichen Wortspielereien habe ich doch auch wieder ganz easy untergebracht. ;-)

Einen der Schuldigen haben wir gefunden, da sitzt er in seinem Winterquartier und schickt uns seinen Eis (-heiligen) Hauch.

Wir hoffen, es bekommt jetzt keiner kalte Füße… ;-)

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Ich hab gerade noch einen kleinen “Absacker” gefunden…. passt perfekt in den Frühling…

Das Video ist etwas verwackelt…aber so lustig… Schnatter…

MATHILDA from Matthias Burger on Vimeo.

Damit lässt es sich doch auch schwungvoll in den Rest der Woche starten! :-)

Viel Spass beim anschauen….!!!

So, wir sind wieder da, schnell auf vielen “Hahnenfüßen” hergelaufen und sie anstatt Sonne für euch eingefangen….

Mit ihnen werden auch Regentage sonnig… :-)

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Hahnenfußarten gibt es unzählige. Weltweit, außer in der Antarktis,  über 600 Arten. Auch im Hochgebirge. In Nordamerika 76 Arten, in Europa über 60, in China 125 Arten, davon 66 nur dort.

Der lateinische Name Ranunculus weist  auf feuchte Standorte hin.  Der Deutsche Name “Fröschlein”, (wie nett) auf die Form der Blätter.

Beliebte Gartenblumen, wie Ranuncel und Trollblume gehören auch dazu. Auch die (früher butterfärbende) Sumpfdotterblume.

Alle Arten sind giftig und wegen ihres scharfen Geschmacks  verschmähen sie die Weidetiere.

Nach dem mähen und trocknen, im Heu, verlieren sie aber ihre Giftigkeit.

Knospen von Margeriten habe ich auch schon entdeckt. Bald werden sich auch noch Glockenblumen und Lichtnelken zum Hahnenfuß gesellen.

Mal schauen, ob es der Bauer stehen lässt und ich dazu komme, dies abzulichten. Solche bunten Wiesen sind immer ein Foto wert.

Wir wünschen allen einen schönen Tag mit Sonne im Herzen. Am Himmel macht sie sich ja eher rar. Hier zumindest.

Die Fotos  können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden.

Tut mir leid, ich würde ja gern schon lang bei euch meinen Senf dazu gegeben haben. Bei der mobilen App geht zur Zeit aber leider gar nichts!
Sprich, ich bin willig, nur WP ist schwach! ;-)
Allen noch einen schönen Abend…. :-)

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Wenn ein Herz Flügel hat…

Wenn ein Herz Flügel hat,
leicht wie eine Feder.
Schwebt dahin ganz schwerelos,
In des Himmels Bläue.

Wenn ein Herz Flügel hat,
gleich einem kleinem Vogel-
fliegt fröhlich in der Frühlingsluft.
Hat es Lust, so kehrt es wieder.

Wenn ein Herz Flügel hat,
atmet zarten Blütenduft.
Pflückt eine Dolde weißen Flieder.
Und auf Engelsschwingen,
fliegt es schnell zu dir.

©regenbogenlichter

Das hübsche Wolkenherz schwebte bei  uns am Samstag am Himmel.

Das obige kleine Gedicht, fiel mir dazu ein…

Und wir schicken es auf die Reise, für Frau Waldspechts “Montagsherz” und zu unsern Lesern.
Vielleicht mag sie oder jemand anders, es ja auch jemandem schenken. ;-)
Da ich mich nicht entscheiden kann, alle beide Fotos…

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Hallo, könnt ihr euch noch an mich, Moshe den Cocker erinnern? Ich war wieder Mal on Tour. Auf Pfingstausflug….

Kommt ihr mit… ? Wuff, ja?  Na dann los…

Da ich gern zum Wasser “hinan g ehe”, gehen wir erst mal zum Hinanger Wasserfall.  Er wird als einer der schönsten im Allgäu beworben. Nun ja…

Für Hunde mit nicht so langen Beinen, sind die (relativ) steilen Metallstufen im Tobel, nicht so günstig. Neben der Treppe,  geht es Hund manchmal besser von der Pfote.

Die mit Holz befestigten, natürlichen Stufen im Ostertobel bei Gunzesried, sind aber noch besser.

Frauchen hat mal das “fallende Wasser” gefilmt …. Die (Hallo-) Ruferin (in der Wasserwüste)  ist aber nicht Frauchen… denn es ist ein Wasserfall, aber kein “Echofall”…

http://youtu.be/p2Zrr6dJxdg

Felsen gibt es auch zu sehen und “verbogene Bäume” und noch mehr in die Gumpen fallendes Wasser…

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Wenn man oben ankommt, gibt es einen superschönen Blick ins Tal und auf die gegenüberliegende Hörnerkette.

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Durch die Blume gesagt… von oben gesehen, ist auch der größte Hund, viel kleiner als ich… jawoll ja…

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Was wäre das Allgäu ohne Kühe… haben die nicht einen schönen Ausblick?

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Milch wollten sie keine rausrücken… wuff… ich hab aber Hunger und Durst…außerdem ist Pfingsten!

Also gehen wir noch ein Stück höher… da gibt es die “Sonnenklause” …

Wie sollte man ein Hotel und Gasthof auch nenen, das eine Bergkette namens Sonnenköpfe im “seitlichen Blick” hat…

Ein wenig um die Ecke schauen muss man, um sie zu sehen.. ;-)

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Sooo satt… warmer Apfelstrudel mit Vanilleeis ist nur was für Frauchen, meine Brotzeit hatten sie im Rucksack… *mampf*

 Jetzt können wir weiter gehen…Summ, summ, summ, Bienchen summ herum…

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Ein arg verspäteter (Oster-) Hase war auch unterwegs… und hatte es dementsprechend eilig…

Keine Chance zum fotografieren.

Das Knabenkraut (einheimische Orchidee) hat schon eher still gehalten…”Kraut nur für Jungs” oder so…

Welche der vielen Unterarten das ist, dafür reicht Frauchens botanisches Wissen leider nicht.

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Plantsch… der Leybach ist mir über den Weg gelaufen… er “stürzt” sich wenig später auch in einen Tobel…;-)

Für höhere Wasserstände, die es durchaus gibt, gibt es auch eine Brücke.. ganz neu, aus 2012.

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Die wohl längsten Gänseblümchen der Welt… die haben noch längere “Beine” als Models… ;-)

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Ein Pfingstochse….ääähhhm nein, auch ein Mädchen…

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Frauchen und die Kuh waren gleich ein Herz und eine Seele…

Na gut, so eine Kuh mag ja auch mal geknuddelt werden. soll sie haben, die Streicheleinheiten.

Uuund, sie wollte es gleich machen wie ich… *schleck*, leckeres Frauchen hab ich… jaaa! ;-)

“Dumme Kuh” ist übrigens ein dummes Sprichwort, welches nicht stimmt!!!

Kühe sind sehr intelligente und sensible Tiere. Mit ihnen kann man sich auch unterhalten, so wie mit mir.

Die verstehen das. :-) Nur manchmal haben sie ihren eigenen Kopf… sozusagen die Dackel unter den Paarhufern. ;-)

Aber wer hat den nicht, den eigenen Kopf. Da wäre man ja kopflos, das ist auch nicht gut.

Nur eines sind sie nicht, lila! Das gibt es nur im Märchen, ähhhm in der Werbung…

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(Zum Vergrößern anklicken)

Oha, schlechteres Wetter kündigt sich an… da machen wir doch besser den Abflug…

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Nicht so einfach, wieder auf den Boden der Tatsachen zu kommen, wenn der Föhn pustet…

Ich bin da geerdeter und bleib lieber auf der Wiese…

Apropo Föhn…. Ritter “Föhn der Mächtige” hat mit seiner (Windstoß-) Lanze alles gegeben und

“Ritter Wolke den Grauen”, bis abends immer von seinem “Himmelspferd” gestoßen. ;-)

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt und in der Galerie größer angeschaut werden.

Wir wünschen allen unsern Lesern und Freunden recht frohe Pfingsten.

Auch Zeit zum ausspannen, beisammen sein oder für einen Ausflug.

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Das Foto kann wieder angeklickt und größer angeschaut werden…. :-)

Der Schweizer Kabarettist Emil Steinberger “liebte” Pfingsten auch…weil ein “g” drin war…nur in sein Kreuzworträtsel passte das Wort dann nicht so richtig.

Viel Spaß beim Anschauen!

(Quelle:Youtube)

Emil Steinberger ist im Januar 2013 übrigens 80 Jahre alt geworden.

Schlagwörter-Wolke

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